Pheet

Pheet


- der Körper weist den Weg

Pheet bedeutet Physio- emotionale- energetische Therapie und wurde vom Belgier Nand van Ouytsel entwickelt. Mit Hilfe der Kinesiologie wird mit dem Unterbewussten kommuniziert – der Therapeut bekommt Zugang zu dem „riesigen“ Biocomputer des Patienten. Die Antworten, die der Körper gibt, helfen Konflikte und Ursachen aufzuspüren, die Krankheiten vorausgehen. Und sie helfen, diese nachfolgend aufzulösen, Symptome zu beseitigen oder zu verbessern. Wichtig: Der Patient muss dabei belastende Situationen nicht nochmals durchleben.

Blockaden werden gelöst

– Selbstheilungskräfte aktiviert

Mit Hilfe von Pheet können darüber hinaus Blockaden aufgehoben werden, die das Gesundsein und die Selbstheilungskräfte behindern. Die Behandlung löst auf der physischen, psychischen, emotionalen, mentalen, spirituellen und energetischen Ebene die Ursachen für die meisten Erkrankungen, Leiden und Unwohlsein.

Der Therapeut erhält Antworten auf Zusammenhänge über das „was, von wem, woher, von wann und wie“, die im „Körperbewusstsein“ gespeichert sind. So können mit Hilfe von Pheet im Gehirn belastende negative Muster und fehlerhafte Programmierungen, wie Denkblockaden oder eingefahrene Glaubenssätze, korrigiert oder gelöscht werden. Wichtig für den Therapieerfolg ist, Ziele positiv zu formulieren. Hierbei werden häufig Fakten aus der Physiologie und Anatomie des Körpers zu Rate gezogen.

Die Wirkung ist teilweise unmittelbar spürbar. Teilweise braucht es Zeit, bis sich die geänderte Steuerung im Gehirn auf den Körper auswirkt.

Im Wesentlichen

- Massage und Atemtechnik

Therapiert wird über eine Massage des Nullpunktes der Ohrakupunktur und eine schamanische Atemtechnik. Unterstützend behandelt wird bei Bedarf unter anderem mit homöopathischen Mitteln, Bachblüten, Akupunktur und Farbtherapie.